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	<title>Köln - Wissen &#187; Kunst &amp; Kultur</title>
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	<description>Geschichte und Leben in Köln</description>
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		<title>Kölner Kanalisation der Römer &#8211; Teilstück heute noch im Praetorium</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<description><![CDATA[Colonia hieß Köln unter den Römern. Sie brachten nicht nur ihre Götter, Tempel, den Weinanbau und die Fußbodenheizung mit an den Rhein; auch die Kanalisation ist eine römische Erfindung. In Colonia, dem historischen Köln, hatten die Römer einen Stadthalter eingesetzt, der ganz Niedergermanien regierte. Der Prätor regierte von seinem Statthalterpalast, dem Praetorium aus, was man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Colonia hieß Köln unter den Römern. Sie brachten nicht nur ihre Götter, Tempel, den Weinanbau und die Fußbodenheizung mit an den Rhein; auch die Kanalisation ist eine römische Erfindung.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2012/04/Praetorium-Köln2.jpg" rel="lightbox[439]"><img class="alignnone size-full wp-image-450" title="Praetorium Köln ©flickr/todd.vision" src="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2012/04/Praetorium-Köln2.jpg" alt="" width="500" height="374" /></a><br />
</strong></p>
<p>In Colonia, dem historischen Köln, hatten die Römer einen Stadthalter eingesetzt, der ganz Niedergermanien regierte. Der Prätor regierte von seinem Statthalterpalast, dem Praetorium aus, was man 1953 dank Tiefbauarbeiten für ein Gebäude in der Kölner Innenstadt wiederfand, freilegte und später als Museum der Öffentlichkeit zugänglich machte.<span id="more-439"></span></p>
<h3><strong> </strong>Römische Fundstätte</h3>
<p>Im Praetorium konnten neben Scherben, Ziegeln, Bauschutt und Resten römischer Kultur vor allem Teile einer komplexen Kanalisation freigelegt werden, die heute noch im <a href="/tag/museum/" target="_blank">Museum</a> die <a href="/tag/ausstellung/" target="_blank">Ausstellung</a> bildet.</p>
<p>Die Ingenieursbaukunst der Römer begeistert bis heute. Mit einem ausgefeilten System der Be- und Entwässerung konnten ihre großen Badeanlagen &#8211; die Thermen &#8211; betrieben werden. Bis heute sind die Entwicklung der Kanalisation, des Aquäduktes, der Fußbodenheizung und Hypokausten einzigartige Leistungen römischer Zivilisation und Ausdruck eines herausragenden kulturellen Niveaus.</p>
<h3><strong> </strong>Die Auswirkungen Römischer Kultur</h3>
<p>Die <a href="/tag/römer/" target="_blank">Römer</a> müssen als die maßgeblichen Protagonisten des Kulturtransfers im gesamten Mittelmeerraum gelten. Im Jahr 117 hatte ihre Reich unter Kaiser Trajan die größte Ausdehnung. Von Nordafrika bis zur Südhälfte Großbritanniens erstreckte sich das Reich, in dem Kanalisation ebenso bekannt war, wie die Kunst Frischwasser über weite Strecken zu transportieren.</p>
<p>Im Kölner Praetorium sind Reste dieser Baukunst zu besichtigen. Das Praetorium befindet sich in der Kleinen Budengasse, es ist außer Montag täglich von 10 bis 17 Uhr für den <a href="/tag/tourismus/" target="_blank">Tourismus</a> geöffnet. Kölner, oder in Köln Geborene haben übrigens am Tag ihres Geburtstages freien Eintritt. Viva <a href="/tag/colonia/" target="_blank">Colonia</a> kann man da nur sagen.</p>
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		<title>Die Kölner Haie: Eishockey auf Köllsch</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Kölner Haien wird oft vorgeworfen nur ein &#8220;Karnevalsverein&#8221; zu sein, vor allem in der letzten Zeit, wo die sportlichen Erfolge auf sich warten lassen. Doch in Köln steht man bedingungslos hinter dem rheinischen Eishockey-Club. Die Kölner Haie und der  Eishockeysport haben in der Stadt am Rhein eine Tradition wie in kaum einer anderen deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den Kölner Haien wird oft vorgeworfen nur ein &#8220;Karnevalsverein&#8221; zu sein, vor allem in der letzten Zeit, wo die sportlichen Erfolge auf sich warten lassen. Doch in Köln steht man bedingungslos hinter dem rheinischen Eishockey-Club.</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/iAAVMsA03fg" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Die Kölner Haie und der  Eishockeysport haben in der Stadt am <a href="/tag/rhein/" target="_blank">Rhein</a> eine Tradition wie in kaum einer anderen deutschen Stadt. Der schnellste Mannschaftssportart ist eng verknüpft mit Action, Spannung und Abwechslung und passt daher zur rheinischen Frohnatur. So verwundert es nicht, dass die Kölner Haie zu den beliebtesten Vereinen der Republik gehören. Als 8-facher Meister waren sie vor allem in den 80er und 90er Jahren gemeinsam mit den Mannheimer Adlern und dem Erzrivalen Düsseldorfer EG die vorherrschende Eishockeymannschaft der Bundesliga, später der DEL. Obwohl man bis 1994 noch unter dem klassischen Namen Kölner EC fungierte, war der Hai schon mit der offiziellen Gründung 1972 das Wappentier des Clubs.<span id="more-403"></span></p>
<h3>Die Lanxess Arena: Heimspielort der Kölner Haie</h3>
<p>Die Lanxess Arena, traditionell auch Köln-Arena genannt, ist so etwas wie das Eishockey-Mekka Deutschlands. Hier tragen die Haie seit der Saison 1998/99 ihre Heimspiele aus. Nicht weniger als 18.500 Zuschauer passen in die riesige Multifunktionshalle, die auch Schauplatz für die Gummersbacher Handball-Partien, manche <a href="/tag/konzert/" target="_blank">Konzerte</a> und andere öffentliche Veranstaltungen ist. Schon zweimal fand in der Lanxess Arena die Eishockey-Weltmeisterschaft statt. Der Zuschauerschnitt für die Haie ist allerdings in den letzten Jahren unter die 10.000-Marke gefallen, da die sportlichen Leistungen deutlich schlechter geworden sind.</p>
<h3>Lang anhaltende Umbruchphase der Kölner Haie</h3>
<p>Im Jahr 2002 gewann der Verein die letzte deutsche Meisterschaft. Danach war er zwar noch einige Male vorn dabei, jedoch zeigte der sportliche Trend schon längere Zeit nach unten. Mit der Finanzkrise verfehlte man die Play-offs und geriet in massive wirtschaftliche Schwierigkeiten, von denen man sich bis heute noch nicht recht erholt hat. In der vergangenen Saison stand immerhin wieder der Viertelfinaleinzug als Endergebnis. Daraufhin verpflichtete man den erfolgreichsten deutschen Eishockeyspieler Uwe Krupp, der dann auch die deutsche Nationalmannschaft trainierte und ins WM-Halbfinale führte, als neuen Vereinscoach. Bislang ist diese Maßnahme allerdings von nur mäßigem Erfolg geprägt. Trotz mancher Umstrukturierungsmaßnahmen Krupps droht den Haien ein weiteres Mal, die Play-offs zu verpassen.</p>
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		<title>Arkadas Theater: interkulturelles Theater verbindet</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 11:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Verein Arkadas Theater Köln firmiert heute unter dem Rubrum Bühnen der Kulturen. Ziel ist es, unterschiedliche Kulturen auf die Bühnen zu bringen, um den interkulturellen Kontakt zu fördern. Die Stadt Köln steht weniger stark als Hamburg oder Berlin für einen hohen interkulturellen Faktor. Doch ist die, der Ex-Bundeshauptstadt nächst gelegene TV- und Medienmetropole, durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Verein Arkadas Theater Köln firmiert heute unter dem Rubrum Bühnen der Kulturen. Ziel ist es, unterschiedliche Kulturen auf die Bühnen zu bringen, um den interkulturellen Kontakt zu fördern.</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/N3Hhpq4e5Ak" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Die Stadt Köln steht weniger stark als Hamburg oder Berlin für einen hohen interkulturellen Faktor. Doch ist die, der Ex-Bundeshauptstadt nächst gelegene TV- und Medienmetropole, durchaus ein Ort, der Oasen aufweist, welche multikulturell bespielt werden.<span id="more-393"></span></p>
<h3><strong>Theater und Bühne der Kulturen</strong></h3>
<p>Diese Aufgabe übernimmt der Arkadas Theater e.V., der im Kölner Stadtteil Ehrenfeld Räumlichkeiten nutzt. Dort, etwas an der Peripherie der Innenstadt gelegen, tritt die Vielseitigkeit kultureller Bestimmungen schon durch die Bewohner zu Tage. Die <a href="/tag/bühne" target="_blank">Bühne</a> der Kulturen versteht sich als multikulturell organisiertes Gastspieltheater. Gleichzeitig bietet das Arkadas Theater an spielfreien Tagen an, die Räume für Workshops und Schauspiel- Trainings zu nutzen.</p>
<h3><strong>Nicht Mitschwimmen im staatlich geförderten Hoch-Kultur-Theater</strong></h3>
<p>Was großen staatlich unterstützen Bühnenbetrieben häufig schwer fällt, die sich an der hundertsten Tschechow Aufführung einen Ruhm in der Theaterlandschaft herbeiführen möchten, kann im kleinen Arkadas <a href="/tag/theater" target="_blank">Theater</a> gelingen. Ein <a href="http://www.buehnederkulturen.de/" target="_blank">Programm</a> voller Diversität leistet den Beitrag zur Verständigung zwischen verschiedenen Ausdrucksformen und Theatertraditionen. Neben Lesungen und Show-ähnlichen Formaten wird auch mit bühnentauglichen <a href="/das-senftopfchen-altestes-kabarett-theater-in-koln" target="_blank">Comedy</a> Shows aus dem türkischen Milieu experimentiert. Die kleineren Bühnen sind dabei den &#8220;Großen&#8221; durch ihre Nähe zum Publikum weit voraus. Sie praktizieren, was die Theatertradition als ihr Wichtigstes nennen muss: den Kontakt zum Publikum.</p>
<p>Das Arkadas Theater findet man in der <strong>Platenstraße 32</strong> , die Preise für die Vorstellungen liegen <strong>zwischen 10 und 16 Euro</strong>, ermäßigt ab 5 Euro.</p>
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		<title>Kim Wilde in Köln</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Der 80er Jahre Star Kim Wilde kommt für ein Konzert in die Rheinmetropole und wird neben Klassikern wie „Kids in America“ auch Songs aus ihrem aktuellen Album zum Besten geben. Kim Wilde war ein Star in den Achtzigern und erlangte gut 20 Jahre später mit Neuauflagen ihrer Hits und durch die Zusammenarbeit mit Nena wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 80er Jahre Star Kim Wilde kommt für ein Konzert in die Rheinmetropole und wird neben Klassikern wie „Kids in America“ auch Songs aus ihrem aktuellen Album zum Besten geben.</strong></p>
<p><strong><a title="Kim Wilde Bühne ©flickr/Pixel Addict" rel="lightbox" href="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2012/02/Kim-Wilde-Bühne.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-379" title="Kim Wilde Bühne ©flickr/Pixel Addict" src="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2012/02/Kim-Wilde-Bühne.jpg" alt="" width="500" height="319" /></a><br />
</strong></p>
<p>Kim Wilde war ein Star in den Achtzigern und erlangte gut 20 Jahre später mit Neuauflagen ihrer Hits und durch die Zusammenarbeit mit Nena wieder einige Aufmerksamkeit. Wie viele andere Musiker hat auch sie sich ein weiteres Beschäftigungsfeld gesucht.<span id="more-378"></span> Im März, genauer gesagt am Freitag, den 09.03. wird der Weltstar im Kölner E-Werk ein <a href="/tag/konzert/" target="_blank"><strong>Konzert</strong></a> geben und zeigen, ob sie es immer noch draufhat.</p>
<h3><strong>Kim Wildes Durchbruch in den Achtzigern</strong></h3>
<p>Kim Wilde, Jahrgang 1960, stammt aus Großbritannien und ist das älteste Kind des Rock n‘ Roll Sängers Marty Wilde. Sie schaffte mit ihren Hits „Kids in America“ oder „You keep me hanging on“ damals den internationalen Durchbruch und war eine wahre <a href="/tag/bühne/" target="_blank"><strong>Bühne</strong></a>n-Ikone. Während der Neunziger war sie weniger erfolgreich im Musikgeschäft  und war als Fernsehmoderatorin und Autorin tätig. Im Jahr 2003 veröffentlichte sie gemeinsam mit Nena den Song „Anyplace, Anywhere, Anytime“.</p>
<p>In den Neunzigern wirkte Kim Wilde nicht nur erfolgreich im <a href="/tag/theater/" target="_blank"><strong>Theater</strong></a> mit dem Musical Tommy mit, sondern entschied sich quasi auch noch für einen weiteren Bildungsweg. Sie erlernte Gartenbau und wurde ausgebildete Landschaftsgärtnerin. Ihr Wissen gab sie daraufhin in Sendungen über Gartenbau im britischen Fernsehen und in diversen Artikeln weiter.</p>
<h3><strong>Neues Album, neues Glück?</strong></h3>
<p>Vergangenen August veröffentlichte Kim Wilde ihr letztes Album mit dem Titel Snapshots. Darauf hat sie 14 ihrer ganz persönlichen Lieblingssongs, also <a href="/tag/musik/" target="_blank"><strong>Musik</strong></a> von anderen Künstlern aufgenommen. Dazu gehören unter anderem „A little respect“ von Aretha Franklin oder auch „Wonderful Life“ von Black.</p>
<p>Sie deckt eine weite Zeitspanne ab. Von den Sechzigern bis heute  ist alles vertreten. Dabei greift sie, abgesehen von den beiden genannten nicht unbedingt auf Tophits zurück, was ja schon einmal abwechslungsreich anmutet. Kritiker bemängeln Kim Wildes Fähigkeit eigene erfolgreiche und authentische Musik zu veröffentlichen. Doch wie immer lässt sich auch hier über Geschmack streiten.</p>
<p>Wer hören will wie Kim Wildes Coverversionen klingen, hat nun in der <a href="/tag/rhein/" target="_blank"><strong>Rhein</strong></a> Metropole im März im E-Werk die Gelegenheit. Der Beginn ist um 20 Uhr. Die Karten kosten ab 43 Euro.</p>
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		<title>Noel Gallagher wird mit den „High Flying Birds“ euphorisch in Köln gefeiert</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Noel Gallagher begeistert bei seinem einzigen Deutschlandkonzert im Kölner Palladium Fans und Kritiker. Noel Gallagher, der besser als einer der Brüder von „Oasis“ bekannt ist, meldet sich mit seinem Solodebüt zurück. Bei seinem einzigen Deutschlandkonzert in Köln im Palladium ist Gallagher nun mit eigenen Album aufgetreten und überzeugte sowohl Fans, als auch Kritiker, mit neuem, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noel Gallagher begeistert bei seinem einzigen Deutschlandkonzert im Kölner Palladium Fans und Kritiker. </strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fURwXIqWk7Y" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/fURwXIqWk7Y"></embed></object></p>
<p>Noel Gallagher, der besser als einer der Brüder von „<strong>Oasis</strong>“ bekannt ist, meldet sich mit seinem <strong>Solodebüt </strong>zurück. Bei seinem einzigen Deutschlandkonzert in Köln im Palladium ist Gallagher nun mit eigenen Album aufgetreten und überzeugte sowohl Fans, als auch <strong>Kritiker</strong>, mit neuem, vom Album „Noel Gallagher&#8217;s High Flying Birds“ und altem Material, das aus Zeiten von Oasis stammt. 4000 Fans wurden Zeuge einer <strong>neuen Ära </strong>Noel Gallaghers, der Post-Oasis-Ära.<span id="more-329"></span></p>
<h3><strong>Noel Gallagher zeigt, Oasis ist passé</strong></h3>
<p>Noel Gallagher, der gemeinsam mit seinem <strong>Bruder Liam</strong>, die Band Oasis gegründet hatte, gab sich am Abend des 04.12.2011 die Ehre. Nach jahrelangen Streitereien zwischen den Brüdern, zog Noel den <strong>Schlussstrich </strong>und trennte sich entgültig von Oasis. Schon bei „Oasis“ war er der Kopf der Band: Er war Songschreiber und <a href="/tag/musik/" target="_blank">musikalischer</a> Arrangeur, während sein Bruder Liam das Rampenlicht liebte und vordergründig für Kommunikation (oder Beleidigungen) mit dem <strong>Publikum </strong>zuständig war. Noel hielt sich immer eher im Hintergrund. Diese Zeiten sind nun vorbei. Das muss er auch selbst erkennen, als er um 21 Uhr die <a href="/tag/buehne/" target="_blank">Bühne</a> betritt. Seine Prognose für die ersten Soloauftritte: „Ich komme entweder auf die <strong>Bühne </strong>und denke: Ich bin besser als Elvis. Ich glaube, ich bin genauso gut wie die verfluchten Beatles. Oder ich stehe da […] und merke: Das ist der größte Mist, ich will nach Hause. Ich erwarte etwas dazwischen, so dass ich sage: Ja, das ist ok.“ Nicht so bescheiden, <strong>Herr Gallagher</strong>, denn es ist doch alles super gelaufen.</p>
<h3><strong>„Noel Gallagher’s High Flying Birds“</strong></h3>
<p>Der 44 jährige, der seit fast zwei <strong>Jahrzehnten </strong>dieselbe Frisur trägt, betritt um 21 Uhr, lässig in Hemd und Jeans, die Bühne des Kölner <a href="/tag/palladium/" target="_blank">Palladiums</a>. Man könnte meinen, dass er mit dem ersten Lied auf der Setlist mit seiner <strong>Vergangenheit </strong>brechen möchte, beginnt er doch mit dem Oasis-Hit „(It&#8217;s Good) To Be Free“ („Little things they make me so happy, But it&#8217;s good it&#8217;s good it&#8217;s good to be free“). Danach folgt der nächste Oasis-Klassiker, wobei eigentlich alle Lieder als <strong>Klassiker </strong>gesehen werden können, „Mucky Fingers“. Die „High Flying Birds“ halten das <a href="/tag/konzert/" target="_blank">Konzert</a> ziemlich schlicht. Von ihrem Debüt, das aus 10 Stücken besteht, spielen sie bis auf „Stop The Clocks“, alle Lieder. Das <strong>Publikum </strong>singt, obwohl das Album erst im Oktober erschienen ist, sehr textsicher mit. Natürlich ist die Euphorie größer bei den <strong>Oasis-Klassikern</strong>, aber das ist auch nicht verwunderlich.</p>
<h3><strong>Ohne Oasis geht es (für’s Publikum) wahrscheinlich nicht</strong></h3>
<p>Von den 20 Stücken, die das <strong>Konzert </strong>ausgemacht haben, stammen neun aus der Oasis-Zeit und aus seiner Feder. Mit „Wonderwall“  (spätestens hier hat er das Publikum in der Hand) und „<strong>Supersonic</strong>“ (beides akustisch) begeistert er mitten im Konzert, während er die Zuhörer bei den Zugaben richtig mitreißt, denn hier folgen „Little By Little“, „The Importance Of Being Idle“ und zum <strong>Abschluss </strong>„Don&#8217;t Look Back In Anger.”<br />
Wenn am Anfang noch <strong>Zweifel </strong>von Seiten des Publikums bestanden, waren diese zum Ende des Konzerts wegespült. Wenn auf Seiten der Kritiker noch Zweifel an Noel Gallaghers Talent als <strong>Solokünstler </strong>bestanden, waren diese weggewischt. Und ob er sich mit Oasis im Geiste versöhnt hat? „Don’t Look Back in Anger“ scheint eine <strong>Antwort </strong>darauf zu geben.</p>
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		<title>Das Senftöpfchen: Ältestes Kabarett-Theater in Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Das „Senftöpfchen“ in Köln ist eines der bekanntesten Theater der Stadt und wurde hier vor fünf Jahrzehnten als erste Kabarett-Bühne der Rhein-Metropole gegründet. Noch heute ist das „Senftöpfchen“ in Köln eine der allerersten Adressen in Sachen Kabarett und Kleinkunst. Verrückt und bunt geht es zu in dem seit über fünfzig Jahren privat geführten Theater, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das „Senftöpfchen“ in Köln ist eines der bekanntesten Theater der Stadt und wurde hier vor fünf Jahrzehnten als erste Kabarett-Bühne der Rhein-Metropole gegründet. </strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/5rdw8ZOVkV0" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Noch heute ist das „Senftöpfchen“ in Köln <strong>eine der allerersten Adressen in Sachen Kabarett und Kleinkunst</strong>. Verrückt und bunt geht es zu in dem seit über fünfzig Jahren privat geführten Theater, das sein <strong>Stammpublikum </strong>wie Neuzugänge mit einem wechselnden Programm voller verbaler und musikalischer Kulturgeschichte begeistert. <strong>Gegründet </strong>wurde das „Senftöpfchen“ von<strong> Fred und Alexandra Kassen</strong>, die damit nicht nur Kölner Lokalgeschichte schrieben, sondern auch eine über die Grenzen der Stadt hinaus bekannte Kabarett-Institution schufen.<br />
<span id="more-293"></span></p>
<h3><strong>Mehr als 50 Jahre <strong>„Senftöpfchen“ </strong>in Köln</strong></h3>
<p>Alles begann <strong>1959</strong>, als der gebürtige Rheinländer Fred Kassen von München <strong>nach Köln zurückzog</strong> und beschloss, aus seinen Erfahrungen in der Welt des musikalischen Theaters zu schöpfen und der Rhein-Metropole ihre<strong> erste Kabarett-Bühne</strong> zu schenken. Zu dieser Zeit gab es zwar schon verschiedene kleine <a href="/tag/theater/" target="_blank">Theater</a> in Köln, ein <strong>Kleinkunstprogramm</strong>, wie der ehemalige Comedian Harmonist es sich vorstellte, suchte man jedoch vergeblich.</p>
<p>Kassen brachte nicht nur seine <strong>Idee </strong>und seine <strong>Familie </strong>mit nach Köln, sondern auch ein kleines Ensemble bestehend aus Volksschauspielerin und Chanson-Sängerin <strong>Brigitte Mira</strong>, Schauspieler <strong>Gerd Martienzen</strong>, Kabarettist und Mime <strong>Bruno Pantel</strong> sowie <strong>Heinz Junge</strong>, die für die ersten Auftritte im neu gegründeten „Senftöpfchen“ sorgten und das kleine Theater schon bald <strong>stadtbekannt </strong>machten. Die Folgejahre zeigten, dass dem Ehepaar Kassen ein wahrer <strong>Kunstgriff </strong>gelungen war, und um dies zu ehren, entschloss sich Alexandra Kassen, das gemeinsame Werk auch nach dem Tod ihres Gatten 1972 <strong>fortzuführen</strong>.</p>
<h3><strong>Das „Senftöpfchen“ verleiht der Kölner Theaterszene die richtige Würze</strong></h3>
<p><strong>2009 </strong>konnte das „Senftöpfchen“ bereits seinen <strong>50. Geburtstag</strong> feiern, doch der Ruhestand scheint in weiter Ferne. Noch immer singt man hier das eigens von Fred Kassen komponierte „<strong>Senftöpfchen Lied</strong>“ und weiterhin kommen Künstler wie Zuschauer gern in das kleine Theater in der <strong>Großen Neugasse</strong> in Köln. Das Programm ist so vielseitig wie eh und je, Kabarett und Kleinkunst wechseln mit <a href="/tag/musik/" target="_blank">Musik</a> und Comedy, aber immer gibt es <strong>scharfzüngige Seitenhiebe auf Vergangenes und das aktuelle Zeitgeschehen</strong>. So beliebt ist das „Senftöpfchen“ bei Kölnern und Nicht-Kölnern, dass sich seit 1986 ein Förderverein, heute unter der Leitung des 1. Vorsitzenden <strong>Alfred Biolek</strong>, um die Verwaltung von Mitgliedsbeiträgen und das Sammeln von <strong>Spenden </strong>kümmert, damit Kölns ältestes Kabarett-Theater auch weiterhin ohne städtische Subventionen existieren und damit seine <strong>kreative Unabhängigkeit</strong> bewahren kann.</p>
<h3><strong>„Das Senftöpfchen Lied“</strong></h3>
<p>Die ganze große Welt in einem kleinen Töpfchen Senf,<br />
Sie sahen eben selbst, wie gut das geht.</p>
<p>Von London bis nach Washington, von Tokio bis nach Genf,<br />
Jetzt wissen Sie, worum die Welt sich dreht.</p>
<p>Auf uns&#8217;rer Bühne standen die Probleme im Dessous<br />
Und wo&#8217;s besonders nötig war,<br />
Da gaben wir als Clou der ganzen großen Welt<br />
Aus uns&#8217;rem kleinen Töpfchen Senf<br />
Ein Löffelchen von uns dazu.</p>
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		<title>1. FC Köln – Fußballbundesligist der ersten Stunde</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 14:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hennes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kölner Karneval]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 1. FC Köln ist der erfolgreiche Fußballclub der Rheinmetropole. In der ewigen Tabelle der Bundesliga belegt er Rang 7. Der 1. FC Köln entstand 1948 als Zusammenschluss zweier Kölner Fußballvereine. Zuvor hatte die Stadt ein Vielzahl an Vereinen zu bieten, die sich in ihrer Existenz jedoch gegenseitig blockierten und keine großen Erfolge feiern konnten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 1. FC Köln ist der erfolgreiche Fußballclub der Rheinmetropole. In der ewigen Tabelle der Bundesliga belegt er Rang 7.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Tomas-Caspers.jpg" rel="lightbox[188]"><img class="alignnone size-full wp-image-190" title="1. FC Köln © flickr / Tomas Caspers" src="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Tomas-Caspers.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
</strong></p>
<p>Der 1. FC Köln entstand <strong>1948</strong> als<strong> Zusammenschluss zweier Kölner Fußballvereine</strong>. Zuvor hatte die Stadt ein <strong>Vielzahl an Vereinen</strong> zu bieten, die sich in ihrer Existenz jedoch gegenseitig <strong>blockierten</strong> und <strong>keine großen Erfolge</strong> feiern konnten. Mit dem 1. FC Köln sollte nun ein auf nationaler Ebene <strong>konkurrenzfähiger Verein</strong> an den Start gehen. Mit Erfolg: Schon bald erfolgte der <strong>Aufstieg</strong> und nach der <strong>Gründung der Bundesliga 1963/64</strong> spielte der 1 FC Köln <strong>35 Jahre</strong> lang ununterbrochen in der <strong>1. Liga</strong> mit. Nach einigen <strong>Ab- und Aufstiegen</strong> zwischen 1998 und 2008 hat sich der 1. FC Köln <strong>heute</strong> wieder in der <strong>1. Bundesliga etabliert</strong>.</p>
<p><span id="more-188"></span></p>
<h3>Gründung des 1. FC Köln</h3>
<p>Schillernd<a title="Seit 2008 ist der 1. FC Köln wieder in der 1. Budesliga mit dabei © flickr / Tomas Caspers " rel="lightbox" href="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Tomas-Caspers-II.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-191" title="Seit 2008 ist der 1. FC Köln wieder in der 1. Budesliga mit dabei © flickr / Tomas Caspers " src="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Tomas-Caspers-II-300x199.jpg" alt="" width="252" height="167" /></a>e Figur des 1. FC Köln ist <strong>Franz Kremer</strong>, dem der FC Köln einen erheblichen Teil seines Aufstiegs verdankt. Im Gründungsjahr <strong>1948</strong> war er Trainer des <strong>Kölner BC 01</strong>, der sich mit dem <strong>SpVgg Sülz 07</strong> zum 1. FC Köln zusammenschloss. Mit dem ambitionierten Slogan <strong>„Wollen Sie mit mir Deutscher Meister werden?“ </strong>warb er für die Fusion. Dieses <strong>ambitionierte Ziel</strong> konnte er zwar nicht erreichen, doch stieg der Verein schon <strong>1949</strong> in die damals höchste deutsche Spielklasse die <strong>Oberliga Wes</strong>t auf, wurde <strong>mehrfach Meister </strong>und nahm an insgesamt <strong>acht </strong><strong>Endrunden der Deutschen Meisterschaft</strong> teil. Schon früh verlieh Franz Kremer dem Verein<strong> professionelle Strukturen</strong> und bewies sich als geschickter Organisator und Gestalter. <strong>1963/64</strong> war der 1. FC Köln eines der <strong>16  Gründungsmitglieder der Fußball-Bundeliga</strong>.</p>
<h3>Abstieg zum 50-jährigen Jubiläum</h3>
<p><strong>35 Jahre</strong> langkonnte sich der <strong>1. FC Köln</strong> ununterbrochen in der 1. Bundesliga halten. Mit dem <strong>Abstieg 1998</strong> begann ein Jahrzehnt der Auf- und Abstiege. Insgesamt <strong>vier Mal</strong> musste der Verein in die 2. Liga absteigen. Seit <strong>2008 </strong>ist er wieder<strong> oben</strong> mit dabei. In den letzten bei zwei Jahren hat er sich im <strong>Mittelfeld der 1. Bundeslige</strong> etabliert. Die ganze<strong> Geschichte </strong>des 1. FC Köln kann man im<strong> FC Museum</strong> nachvollziehen. Dieses befindet sich in der <strong>Nordtribüne des Heimstadions</strong> des 1. FC Kölns.</p>
<h3>Das Heimstadion des 1. FC Köln</h3>
<p><a href="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/saw.jpg" rel="lightbox[188]"><img class="alignleft size-medium wp-image-193" title="Blick ins Heimstadion des 1. FC Köln © flickr / saw" src="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/saw-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Das <strong>Heimstadion</strong> des 1. FC Köln ist derzeitig das <strong>RheinEnergieStadion</strong> im Kölner Stadtteil <strong>Müngersdorf</strong>. Den <strong>Namen</strong> verdankt es wie so viele Fußballstadien in Deutschland einem <strong>Sponsorenvertrag</strong>. Der <strong>Ursprungsbau</strong> aus dem Jahr <strong>1923</strong> trug den Namen<strong> Müngersdorfer Stadion</strong>, <strong>1975</strong> wurde dieser <strong>neu</strong> gebaut. <strong>2006 </strong>war das Stadion eine der <strong>Austragungsstätten der Fußball-Weltmeisterschaft</strong>. Da Sponsorennamen in diesem Kontext nicht erlaubt waren, hieß es zu diesem Zweck ,<strong>„FIFA WM-Stadion Köln“.</strong></p>
<h3>&#8220;Geißbock Hennes&#8221; &#8211; Traditionsreiches Maskottchen des 1. FC Köln</h3>
<p><a href="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/iPhone-SoccerWallpaper1.jpg" rel="lightbox[188]"><img class="alignright size-medium wp-image-213" title="&quot;Geißbock Hennes&quot; ziert das 1. FC Köln - Wappen © flickr / iPhone-SoccerWallpaper" src="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/iPhone-SoccerWallpaper1-200x300.jpg" alt="" width="120" height="180" /></a>Das <strong>Wappen</strong> des 1. FC Köln wird fast von Beginn an von einem<strong> Ziegenbock</strong> geziert.<strong> „Geißbock Hennes“</strong> ist seit 1950 das Maskottchen des 1. FC Köln. Inzwischen ist in der 8. Generation <strong>Hennes VIII.</strong> bei jedem Heimspiel <strong>mit von der Partie</strong> und wird von den <strong>Fans</strong> euphorisch gefeiert. Bei dem <strong>Ur-Geißbock</strong> handelte es sich um ein als <strong><a href="/tag/karneval" target="_blank">Karneval</a>-Scherz</strong> überreichtes Geschenk der Zirkus-Direktorin Carola Williams. <strong>Benannt</strong> wurde er nach FC Köln-Spieler der ersten Stunde <strong>Hennes Weisweiler</strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial1;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></span></p>
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		<title>Kölsch: Bier mit vielen Traditionen &#8211; auch heute noch</title>
		<link>http://www.koeln-wissen.de/kolsch-bier-mit-vielen-traditionen-auch-heute-noch</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 15:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kölsch]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kölsch bekannt ist ein helles, gefiltertes, hopfenbetontes sowie obergäriges Vollbier. Doch während Kölsch wird mit 14-16°C kälter vergoren als andere obergärige Biere. Der Alkoholgehalt liegt bei durchschnittlich 4,8 %. Bier wird zum ersten Mal in einem Dokument 873 erwähnt, dessen Echtheit jedoch angezweifelt wird. Dennoch wertet man das Jahr als das Geburtsjahr der kölschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Kölsch bekannt ist ein helles, gefiltertes, hopfenbetontes sowie obergäriges Vollbier. Doch während Kölsch wird mit 14-16°C kälter vergoren als andere obergärige Biere. Der Alkoholgehalt liegt bei durchschnittlich 4,8 %. Bier wird zum ersten Mal in einem Dokument 873 erwähnt, dessen Echtheit jedoch angezweifelt wird. </strong></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Kölsch: Bier mit vielen Traditionen ©Flickr/ sights set" rel="lightbox" href="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/1175794683_af662191bd.jpg"><img class="size-full wp-image-185 aligncenter" title="Kölsch: Bier mit vielen Traditionen ©Flickr/ sights set" src="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/1175794683_af662191bd.jpg" alt="Kölsch: Bier mit vielen Traditionen ©Flickr/ sights set" width="500" height="281" /></a></p>
<p>Dennoch wertet man das Jahr als das Geburtsjahr der kölschen Braukunst. Doch natürlich darf man den Namen Kölsch nicht ohne Weiteres verwenden. Welches Bier sich so nennen darf, ist in der Kölsch-Konvention von 1985 festgelegt.</p>
<p><span id="more-183"></span></p>
<h3>Die Stange – das wahre Glas für ein Kölsch</h3>
<p>Ein richtiges Kölsch wird natürlich auch traditionell serviert, so genießt man den Gerstensaft typischerweise in einem schlanken, zylinderförmigen Glas, dessen Wand ziemlich dünn ist. In ein solches Gefäß, das von den Kölnern als Kölschglas oder Stange bezeichnet wird, passen normalerweise 0,2 Liter Flüssigkeit.</p>
<h3>So genießt man Kölsch stilecht</h3>
<p>Auch wenn das Fassungsvermögen gering scheint: Für echte Kölsch-Kenner und Genießer wäre gar nicht daran zu denken, aus einem anderen Glas als der 0,2-Liter-Stange zu trinken, weil Kölsch im Vergleich zu anderen Biersorten schnell schal wird und seine Schaumkrone einbüßt. In manchen traditionellen Lokalen, ist es sogar möglich nur ein halbes Kölsch, das sogenannte Stößchen, zu bestellen. Andere Brauhäuser hingegen bieten sogar 10-Liter-Fässer zum Selbstzapfen an.</p>
<p>Servieren sollte man Kölsch idealerweise bei acht bis zehn Grad, damit es seinen Geschmack vollkommen entfalten kann.</p>
<h3>Traditionelle Brauhäuser</h3>
<p>Auch die Kellner in kölschen Brauhäusern haben einen besonderen Namen erhalten – Köbes. Dieser nutzt zum Servieren von Kölsch einen sogenannten Kranz, der eine Art ringförmiges Tablett ist, in welches man bis zu 18 Kölschgläser stellen kann. In besonders traditionsbewussten Lokalen nutzt man sogar noch die mittlerweile selten gewordenen Holzfässer.</p>
<p>Was urig und traditionell daherkommt, gefällt jedoch nicht jedem, weil durch die alte Zapfart das Bier weniger spritzig ist als herkömmliche Biere.</p>
<h3>Gewöhnungsbedürftiger Brauch</h3>
<p>Häufig ist es in Köln Brauch, dass man ein neues Kölsch bekommt, sobald man sein Glas ausgetrunken hat. Das ist auch der Fall, wenn man nicht bestellt oder nachfragt. Sollte man kein Interesse an einem weiteren Bier haben, muss man einen Bierdeckel auf das Glas legen oder aber die Rechnung verlangen.</p>
<h3>Reissdorf, Gaffel und Früh dominieren den Markt</h3>
<p>Die Vielfalt von Kölsch ist groß und dennoch abnehmend. So hatten von den ursprünglich 100 Kölschmarken 2008 lediglich noch 26 Bestand. Als die größten Marken gelten heutzutage Reissdorf Gaffel und Früh, die gemeinsam 60 Prozent des Kölsch-Marktes einnehmen.</p>
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		<title>Die Kölner Philharmonie: Moderner Konzertsaal vom Gürzenich-Orchester</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 06:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hennes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kölner Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Philharmonie in Köln zählt zu den modernsten Konzertsälen der Welt. Sie ist im Gebäudekomplex des Museums Ludwig in der Innenstadt Kölns untergebracht und beheimatet gleich zwei Orchester von Weltrang: Das WDR Sinfonieorchester und das Gürzenich-Orchester. Wer die Kölner Philharmonie betritt, ist gleich begeistert von der modernen Architektur des Ludwig Museums. Im Vorraum des Konzertsaals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Philharmonie in Köln zählt zu den modernsten Konzertsälen der Welt. Sie ist im Gebäudekomplex des Museums Ludwig in der Innenstadt Kölns untergebracht und beheimatet gleich zwei Orchester von Weltrang: Das WDR Sinfonieorchester und das Gürzenich-Orchester. </strong></p>
<p><a title="Die Kölner Philharmonie im Ludwig Museum vom Kölner Dom betrachtet ©Flickr abrocke" rel="lightbox" href="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/philharmonie2_abrocke.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-110" title="Die Kölner Philharmonie im Ludwig Museum vom Kölner Dom betrachtet ©Flickr abrocke" src="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/philharmonie2_abrocke.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Wer die Kölner Philharmonie betritt, ist gleich begeistert von der <strong>modernen Architektur des Ludwig Museums</strong>. Im Vorraum des Konzertsaals erwarten den Besucher dann<strong> interessante Ausstellungen</strong>, die sich thematisch an das aktuelle Konzertprogramm anlehnen. So erfährt man mehr über den Komponisten, dessen Werke gleich im Konzert erklingen werden oder kann einen Blick hinter die Kulissen des Betriebs werfen. Die <strong>einzigartige Akustik im Saal</strong> macht jedes Konzert zu einem besonderen Erlebnis.<span id="more-109"></span></p>
<h3><strong>Chronik der Kölner Philharmonie</strong></h3>
<p>Einer der modernsten Konzertsäle der Welt wurde <strong>vom Architektenteam Busmann + Haberer entworfen</strong>. Nachdem diese den Wettbewerb gewonnen hatten, wurde 1986 der moderne Gebäudekomplex zwischen Dom und <a href="/tag/rhein" target="_blank">Rhein</a> eröffnet. Ursprünglich befand sich noch das <strong>Wallraf-Richartz-Museum</strong> in diesem Gebäude. Es zog 2001 aber in das Zentrum der Stadt in die Nähe des Rathauses und des historischen Gürzenich-Gebäudes.</p>
<p>Das <strong>Eröffnungskonzert war die 8. Sinfonie von Gustav Mahler </strong>unter Leitung von Marek Janowski. Seither zieht das Konzerthaus renommierte Künstler aus aller Welt an. Die Kölner und der <a href="/tag/tourismus" target="_blank">Tourismus</a> der Stadt sind begeistert vom Konzertsaal und dem modernen wie hochwertigen Programm der <strong>Direktion unter Louwrens Langevoort</strong>.</p>
<h3><strong>Der Konzertsaal der Kölner Philharmonie</strong></h3>
<p>Der große Saal der Kölner Philharmonie im Ludwig <a href="/tag/museum" target="_blank">Museum</a> ist einem <strong>griechischen Amphitheater nachempfunden</strong>. In der Mitte der Arena sitzt das Orchester. Die Sitzreihen kreisen um das Zentrum und steigen stufenweise an. Damit liegen<strong> im gesamten Saal keine Wände parallel</strong> gegenüber. Das sieht nicht nur  schön aus, sondern dient vor allem dem Klang.</p>
<p>Durch den runden Raum ohne parallele Wände kann kein Echo entstehen. Auch die Sitze sind so konzipiert, dass die von ihnen ausgehende Schalldämpfung immer konstant ist, egal ob der Saal ausverkauft ist oder nicht. Das <strong>garantiert einen perfekten Klang</strong>, der Orchester und Zuschauer begeistert.</p>
<h3><strong>Philharmonie unter dem Heinrich-Böll-Platz</strong></h3>
<p>Um den außergewöhnlichen Klang während der Konzerte in der Kölner Philharmonie zu garantieren, muss der <strong>Heinrich-Böll-Platz neben dem <a href="/tag/kolner-dom" target="_blank">Kölner Dom</a></strong> abgesperrt werden. Das Dach der Philharmonie direkt unter dem Boden des Platzes überträgt sonst laute Schritte der Fußgänger.</p>
<p>Im Saal haben 2000 Besucher Platz. Jährlich finden in der Kölner Philharmonie<strong> rund 400 Konzerte</strong> statt. Dabei handelt es sich vor allem um <strong>sinfonische und kammermusikalische Werke der Klassik</strong>, aber auch Repertoire der Neuen Musik, Jazz sowie Folk- und Popmusik. Besonders beliebt sind auch die <strong>Konzerte der Filmmusik</strong>.</p>
<h3><strong>Gürzenich Hausorchester der Kölner Philharmonie</strong></h3>
<p>Neben dem <strong>renommierten WDR Sinfonieorchester</strong> ist auch das berühmte Gürzenich-Orcherster in der Kölner Philharmonie beheimatet. Das <strong>erste Orchester der Stadt Köln</strong> hatte seine Anfänge schon im 15. Jahrhundert. Es ist benannt nach dem <strong>früheren Spielort des Kölner Orchesters</strong>, dem repräsentativen Gürzenich von 1447 in der Kölner Altstadt.</p>
<p>Dort kamen zahlreiche <strong>Werke mit dem Gürzenich-Orchester zur Uraufführung</strong>: U. a. Brahms&#8217; Konzert für Violine und Violoncello a-Moll op. 102, Richard Strauss&#8217; &#8220;Till Eulenspiegels lustige Streiche&#8221; und die 5. Sinfonie von Gustav Mahler. Seit 2003 ist <strong>Markus Stenz Generalmusikdirektor des Gürzenich-Orchsters und der Kölner Oper</strong>.</p>
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		<title>Das Museum Ludwig in Köln &#8211; Paradies für Liebhaber der modernen Kunst</title>
		<link>http://www.koeln-wissen.de/das-museum-ludwig-in-koln-paradies-fur-liebhaber-der-modernen-kunst</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 06:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hennes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kölner Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Museum Ludwig in Köln zählt zu den bedeutendsten Ausstellungshäusern für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die herausragende Sammlung lockt unter anderem mit der drittgrößten Picasso-Sammlung der Welt. Das Museum Ludwig, direkt in der Innenstadt zwischen Kölner Dom und Rhein gelegen, bietet auf rund 8000 m² Ausstellungsfläche einen Überblick über die wichtigsten Positionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Museum Ludwig in Köln zählt zu den bedeutendsten Ausstellungshäusern für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die herausragende Sammlung lockt unter anderem mit der drittgrößten Picasso-Sammlung der Welt.</strong></p>
<p><a title="Museum Ludwig ©flickr/Latente-囧-www.latente.de" rel="lightbox" href="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Latente-囧-www.latente.it_1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-70" title="Museum Ludwig ©flickr/Latente-囧-www.latente.de" src="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Latente-囧-www.latente.it_1.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Das Museum Ludwig, direkt in der Innenstadt zwischen <a href="/tag/kolner-dom" target="_blank">Kölner Dom</a> und <a href="/tag/rhein" target="_blank">Rhein</a> gelegen, bietet auf rund 8000 m²  Ausstellungsfläche einen Überblick über die wichtigsten <strong>Positionen der Moderne und Gegenwartskunst</strong>. Neben der ständigen Sammlung wird in wechselnden <a href="/tag/ausstellung" target="_blank">Ausstellungen</a> der Fokus auf einzelne Künstler oder <strong>kunsthistorische Themenkomplexe</strong> gelenkt. Wer sich für moderne Kunst interessiert, ist im <strong>Museum Ludwig</strong> genau richtig!</p>
<p><span id="more-50"></span></p>
<h3>Gründung des Museum Ludwigs</h3>
<p>Mit dem Museum Ludwig wurde <strong>1976</strong> das erste <a href="/tag/museum" target="_blank">Museum</a> für moderne Kunst in Köln gegründet. Anlass war eine umfangreiche Schenkung des <strong>Ehepaars Ludwig</strong>. Den Grundstock bildet allerdings schon eine andere Schenkung aus dem Jahr <strong>1946</strong>. Damals spendete der Kölner Jurist <strong>Dr. Josef Haubrich</strong> seiner Heimatstadt eine Kollektion an Werken des <strong>Expressionismus</strong> (August Macke, Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Otto Mueller) und der <strong>klassischen Moderne </strong>(Otto Dix, Marc Chagall).</p>
<h3>Museum Ludwig &#8211; Von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst</h3>
<p>Peter und Irene Ludwig erweiterten diesen <strong>Bestand </strong>unter anderem um Werke der <strong>Russischen Avantgarde</strong> (Gontscharowa, Exter, Larionow, Rodtschenko, Popowa, Malewitsch) und der amerikanischen <strong>Pop Art</strong> (Lichtenstein, Warhol , Rosenquist, Wesselmann). Die Pop Art-Sammlung des Museum Ludwig ist die <strong>größte außerhalb der USA</strong>. Darüber hinaus zeigen rund <strong>900 Werke von Pablo Picasso</strong> einen Querschnitt durch alle Gattungen, Materialien und Techniken des Künstlers und verleihen dem Museum Ludwig den Status als weltweit drittgrößte Picasso-Sammlung hinter Paris und Barcelona. Durch eine letzte Schenkung der Ludwigs anlässlich der<strong> Wiedereröffnung 2001</strong> sind die Werke inzwischen komplett in den Besitz des Museum Ludwigs übergegangen.</p>
<p><a title="August Macke &quot;Dame in grüner Jacke&quot; 1913 ©flickr/hans s" rel="lightbox" href="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/hans-s1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-63" title="August Macke &quot;Dame in grüner Jacke&quot; 1913 ©flickr/hans s" src="http://www.koeln-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/hans-s1-300x221.jpg" alt="" width="210" height="155" /></a>Die restliche Sammlung gliedert sich in folgende <strong>Bereiche</strong>: Bauhaus und De Stijl, Dada und Surrealismus, Abstrakter Expressionismus, Abstraktion in Europa, <strong>Nouveau Réalisme und Fluxus</strong>, Minimal und Conceptual Art, Malerei heute, Skulpturen und <strong>Installationen</strong> der Gegenwart, eine Fotografische und eine <strong>Grafische Sammlungen</strong>.<br />
Besonders hervorzuheben ist außerdem die <strong>Medienkunst-Sammlung</strong>. Das Museum Ludwig begann schon früh mit der Sammlung von <strong>Videokunst</strong>. So verfügt es heute über eine Reihe an Werken aus den ersten Stunden dieser Kunstform, z.B. von Bruce Nauman, <strong>Nam Jun Paik</strong>, Joan Jonas oder Marina Abramovic.</p>
<p>Und auch ein Besuch in der <strong>hauseigenen Bibliothek</strong> für moderne Kunst und Fotografie lohnt sich. Die öffentliche Bibliothek bietet ihren Besuchern <strong>Zugriff</strong> auf Literatur, Fotos zur Kunst und weiteren  Informationsmaterialien</p>
<h3>Museum Ludwig: Öffnungszeiten, Preise und Adresse</h3>
<p>Die <strong>Öffnungzeiten</strong> des Museum Ludwigs sind <strong>Dienstag bis Sonntag 10 &#8211; 18 Uhr</strong>. Montags bleibt das Museum geschlossen. Der <strong>Eintritt</strong> beträgt <strong>10 €</strong>,  ermäßigt <strong>7 €</strong>. Für Kinder <strong>unter 6 Jahren</strong> ist der <strong>Eintritt frei</strong>. Daneben gibt es ermäßigten Eintritt für Gruppen, Familien und Schulklassen. Tipp: <strong>„Der lange Donnerstag“</strong> im Museum Ludwig &#8211; immer am 1. Donnerstag im Monat. Hier haben KölnerInnen den ganzen Tag über freien Eintritt zur ständigen Sammlung, <strong>ab 17 Uhr</strong> gilt dann auch für alle anderen <strong>50 % Ermäßigung</strong>. Darüber hinaus bietet das Museum Ludwig an diesem Abend ein ansprechendes <strong>Begleitprogramm</strong> aus Musik, Lesungen, Kabarett, Film, Künstlergespräche und mehr.<br />
Zu finden ist das <strong>Museum Ludwig</strong> direkt neben dem Kölner Hauptbahnhof am <strong>Heinrich-Böll-Platz</strong>, 50667 Köln. Im selben Gebäude befindet sich außerdem die <strong>Kölner Philharmonie</strong>.</p>
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